Zahnärztin & Heilpraktikerin

Amalgamausleitung

Eine Amalgamausleitung erfordert von Patient und Behandler sehr viel Geduld. Wir möchten Ihnen hiermit wichtige Informationen aushändigen, die Sie in der Behandlungszeit der Amalgamausleitung unterstützen.

Amalgam, ein Werkstoff in der Zahnheilkunde, wurde früher problemlos von vielen Menschen vertragen. Heute werden jedoch mehr als 1.000 unterschiedliche Dentallegierungen angewandt. Auch unsere Nahrungsmittel sind reich an schädlichen Metallen. Deshalb nimmt die Belastung an Schwermetallen im Körper zu.

Um so wichtiger ist es für Sie, sich von Metallen, wie Quecksilber einem wesentlichen Bestandteil des Amalgams, zu befreien. Die individuelle Abstimmung, welche Materialien für Sie persönlich geeignet sind schließt sich an, um Ihnen eine erneute Belastung Ihres Immunsystems durch Metalle nach dem heutigen Stand der Wissenschaft zu ersparen.

Eine begonnene Amalgamausleitung sollte auf jeden Fall zu Ende geführt werden. Während der Behandlungszeit sollten Sie darauf achten, die verordneten Medikamente regelmäßig einzunehmen. Verzichten Sie bitte auf Nahrungsmittel, die bekanntermaßen reich an Schwermetallen sind, z.B. Fisch, Pilze, Innereien. Meiden Sie Genußmittel wie Alkohol, Tee, Kaffee, Nikotin und Ähnliches und nehmen Sie 2-3-Liter stilles Wasser pro Tag zu sich.

Unterstützend sind Kneipp-Kuren, Sauna und Lymphdrainagen und viel Bewegung an der frischen Luft. Alles, was Ihrer Gesundheit dient. Für Sie, Ihr Wohlbefinden und Ihren Körper. Während der Behandlung, der Entgiftung, können Stimmungsschwankungen auftreten. Ihr Körper stellt sich um - neu und positiv ein.